Mikropartikel bringen Medikamente ins Herz

Nach einem Herzinfarkt verursachen Entzündungsreaktionen bleibende Schäden. Um das zu verhindern, müssen Medikamente längere Zeit im Herzen wirksam sein. Jetzt haben US-Forscher einen entzündungshemmenden Wirkstoff eingesetzt, der an winzigen Partikeln eines neuen, gut verträglichen Kunststoff gebunden war. Nach Injektion in das Herz von Ratten begrenzte das ganz allmählich freigesetzte Mittel die Gewebeschäden und stabilisierte die Herzfunktion nach einem Infarkt. Die Mikropartikel können zum Transport verschiedener Medikamente dienen, so die Forscher in "Nature".
 
Zitat aus dem Hamburger Abendblatt                (wsa)
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